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	<description>Chemie in Wirtschaft und Forschung</description>
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		<title>Verwendung von Salzen in der Chemie</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heisenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Salz ist eine chemische Verbindung, die aus positiv und negativ elektrisch geladenen Atomen bzw. Molekülen (Ionen) besteht. Die positiv geladenen Ionen (Kationen) und die negativ geladenen Ionen (Anionen) bilden eine ionische Bindung. Unterscheidungen Es wird zwischen anorganischen Salzen und organischen Salzen unterschieden. Anorganische Salze bilden sich aus metallischen Kationen und nichtmetallischen Anionen, wie zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.icomc2010.tw/wp-content/uploads/2011/12/meersalz-300x200.jpg" alt="" title="Meersalz" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-32" /><strong>Das Salz ist eine chemische Verbindung, die aus positiv und negativ elektrisch geladenen Atomen bzw. Molekülen (Ionen) besteht. Die positiv geladenen Ionen (Kationen) und die negativ geladenen Ionen (Anionen) bilden eine ionische Bindung. </strong></p>
<h2>Unterscheidungen</h2>
<p>Es wird zwischen anorganischen Salzen und organischen Salzen unterschieden. Anorganische Salze bilden sich aus metallischen Kationen und nichtmetallischen Anionen, wie zum Beispiel die Verbindung Natriumchlorid (Kochsalz) oder Kalziumchlorid. Organische Salze bestehen aus einer organischen Verbindung der Anionen oder der Kationen. Den Anionen der organischen Salze liegen organische Säuren zugrunde. Die zum Beispiel aus Essigsäure (Carbonsäure) gewonnenen Salze sind Acetate oder von Zitronensäure stammenden Salze Citrate. Häufig verwendete organische Salze sind Natriumcitrate eingesetzt in der Medizin, als Lebensmittelzusatzstoff oder auch in Reinigungsmitteln sowie Kalziumcitrate, die in der Nahrungsergänzung, für Arzneimittel oder auch für Zahnpflegeprodukte Verwendung finden.</p>
<h2>Arten von Salzen und Vorkommen in der Natur</h2>
<p>Die Salze, die die Menschen für die Industrie, das Gewerbe und für die Gesundheit verwenden, werden aus der Natur von drei Quellen gewonnen. Diese sind der Salzabbau aus den Gebirgen, Salzgewinnung aus Sole (Salzwasserlösung) und aus salzhaltigen Gewässern. Steinsalze oder auch Kristallsalze sind Meersalze aus Gewässern, die seit mehreren Millionen Jahren ausgetrocknet sind. Natürliches unbehandeltes Steinsalz besteht aus verschiedenen Mineralien sowie wichtigen Spurenelementen. Gereinigt und raffiniert enthält es jedoch hauptsächlich Natriumchlorid (Kochsalz) und ist somit der weltweite Hauptlieferant in der Salzversorgung. Steinsalze werden trocken durch Bohrungen oder Sprengungen abgebaut. Sole wird durch das Auflösen des Salzes in Wasser mittels unterschiedlicher Methoden aus den Salzlagerstätten gewonnen. Das Meersalz wird aus Meerwasser über Anlagen wie Salzgärten gewonnen. Es enthält neben Natriumchlorid einen hohen Anteil essenzieller Mineralstoffe und Spurenelemente. Naturbelassenes Meersalz ist eher grau und ein sehr mineralreiches Salz vor allem mit den für den Menschen lebenswichtigen Wirkstoffen wie Magnesium, Kalium, Kalzium, Mangan, Zink, Brom und weiteren. Raffiniertes und behandeltes Meersalz verliert allerdings bei der Verarbeitung den Großteil seiner wertvollen Bestandteile und wird stattdessen mit Bleichmitteln oder anderen Zusätzen belastet. </p>
<h2>Verwendung von Salz in der Industrie</h2>
<p>Salze werden als bedeutender chemischer Rohstoff in der Herstellung und Verarbeitung zahlreicher Produkte benötigt. Die Eigenschaften und Wirkungen der Ionenverbindungen finden auf vielen Gebieten Anwendung. Das aus Steinsalz gewonnene Natriumchlorid wird sowohl in der Industrie als auch im Gewerbe eingesetzt. So wird es zum Beispiel im Winter als Streusalz zum Tauen vereister Flächen genutzt. In chemischen Verfahren wird Natriumchlorid zur Produktion von Salzsäure, Chlor oder auch Natronlaugen verwendet. Ebenso in der Farbstoffproduktion, zum Galvanisieren, zur Wasserenthärtung technischer Anlagen oder in der Metallverarbeitung gibt es kein Auskommen ohne diesen Rohstoff. Salze werden auch zum Konservieren von Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch oder auch Gemüse verwendet. Das Gemisch Nitritpökelsalz entzieht dem zu konservierenden Objekt Wasser und unterbindet die Ausbreitung von Keimen und Bakterien. </p>
<h2>Salze für die Gesundheit des Menschen</h2>
<p>Der menschliche Organismus besteht zum großen Teil aus Wasser und Salz. Sowohl in der inneren als auch äußeren Anwendung spielt die Wirkung und Notwendigkeit der Salze eine entscheidende Rolle. Salze regulieren im menschlichen Organismus den Wasser- und Nährstoffhaushalt der Körperzellen. Dabei entscheidend ist die Konzentration des Salzbestandes im Körper. Salze binden das Wasser in den Zellen und versorgen sie mit den lebensnotwendigen Mineralien. Ein Überhang an Salz speichert zu viel Wasser in den Körperzellen, was zu Bluthochdruck bzw. Hypertonie führt. Entsteht ein Salzmangel, kann nicht ausreichend Wasser in den Zellen gebunden werden und der Körper verliert die notwendige Flüssigkeit. Lebenswandel, Krankheiten und Ernährung beeinflussen den Salzgehalt im Körper. In der Medizin und in sehr vielen Arzneimitteln werden Salze zur Behandlung von Wunden und Krankheiten eingesetzt, z.B. eine isotonische Kochsalzlösung als Infusion zum Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes bei starkem Blutverlust. Die im Salz enthaltenen Mineralien sind lebenswichtige Stoffe für den Menschen. Dazu gehört unter anderem Magnesium, Kalium, Kalzium, Natrium oder auch Eisenphosphate. Sie unterstützen den Zellaufbau, die Zellerneuerung, die Durchblutung und auch die Kommunikation zwischen den Körperzellen und Nerven. Zur Vorbeugung, Heilung und auch Pflege werden mineralreiche Salze verwendet. Naturbelassene Salze wie Meersalze oder auch Steinsalze enthalten eine hohe Konzentration und einen ausgiebigen Bestand an Mineralien, die sowohl durch die Ernährung als auch in der äußeren Anwendung wie die Behandlung von Hautkrankheiten und Hautpflege eine heilende und vorbeugende Wirkung zeigen. </p>
<p>Pic.: HLPhoto &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die verschiedenen Fachbereiche der Chemie</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heisenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Anorganische Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereiche]]></category>
		<category><![CDATA[Organische Chemie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Chemie ist eine Naturwissenschaft, die für Viele so schön, wie für andere undurchschaubar ist. Um in dieses Dunkel etwas Licht zu bringen, beschäftigt sich dieser Artikel mit den verschiedenen Fachrichtungen der Chemie. Die Anorganik Die anorganische Chemie ist ein Teilbereich der Chemie, der sich mit sämtlichen Verbindungen und Elementen beschäftigt, die man dem Periodensystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.icomc2010.tw/wp-content/uploads/2011/12/chemie2-300x225.jpg" alt="" title="Laborequipment" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-29" /><strong>Die Chemie ist eine Naturwissenschaft, die für Viele so schön, wie für andere undurchschaubar ist. Um in dieses Dunkel etwas Licht zu bringen, beschäftigt sich dieser Artikel mit den verschiedenen Fachrichtungen der Chemie.</strong></p>
<h2>Die Anorganik</h2>
<p>Die anorganische Chemie ist ein Teilbereich der Chemie, der sich mit sämtlichen Verbindungen und Elementen beschäftigt, die man dem Periodensystem entnehmen kann. Ausgeschlossen von der anorganischen Chemie sind alle Verbindungen, die auf einer Kohlenstoffkette basieren, da diese der organischen Chemie zugeordnet werden. Die Anorganik beschäftigt sich beispielsweise mit Salzen und Metallen. In diesem Fachbereich wird hauptsächlich mit einer Summenformel gearbeitet, seltener mit der Strukturformel, da diese für die Darstellung von Molekülen dieser Größe bzw. für die Darstellung von Salzen und Metallen unnötig ist.</p>
<h2>Die Organik</h2>
<p>Die organische Chemie ist ein Teilbereich der Chemie, der sich mit sämtlichen Verbindungen beschäftigt, die sich rund um die Kohlenstoffketten bilden können. Dieser Bereich enthält eine Unendlichkeit an Verbindungen, da die Kohlenstoffketten theoretisch unendlich lang werden können. Die Organik beschäftigt sich beispielsweise mit Alkoholen. In diesem Fachbereich wird hauptsächlich mit der Strukturformel gearbeitet, da die Zusammenhänge in der Organik häufig aus einer einfachen Summenformel nicht hervorgehen. Besonders wichtig für die Organische Chemie sind die sogenannten funktionellen Gruppen, die einen Hauptteil der Reaktion ausmachen und die Eigenschaften des jeweiligen Stoffes maßgeblich beeinflussen.</p>
<h2>Die analytische Chemie</h2>
<p>Die analytische Chemie dient dazu, um unbekannte Stoffe nach Qualität und Quantität zu analysieren. Qualitative Analyse bedeutet dabei, dass herausgefunden wird, welche Substanzen enthalten sind. Quantitative Analyse bedeutet, dass herausgefunden wird wie viel von diesem Stoff enthalten ist. Heutzutage arbeitet die analytische Chemie hauptsächlich mit instrumenteller Analytik, während früher hauptsächlich auf Nachweisreaktionen und Trennungsvorgänge zurückgegriffen wurde. Man unterteilt die analytische Chemie dabei noch einmal in die anorganische analytische Chemie, sowie die organische analytische Chemie.</p>
<h2>Die technische Chemie</h2>
<p>Die technische Chemie, überträgt die kleinen Modellreaktionen in die Industrie und formt daraus großtechnisch nutzbare Reaktionen. Diese Änderung, des Maßstabes der Produktion ist nicht ohne weiteres möglich, da im Labor häufig nur wenige Milligramm bzw. Gramm hergestellt werden, während in der Industrie bestenfalls mehrere Tonnen desselben Reaktionsproduktes in kürzester Zeit entstehen sollen. Natürlich beschäftigt sich die technische Chemie nur dann mit der entsprechenden Reaktion, wenn diese auch großtechnisch gesehen einen Nutzen bringt.</p>
<h2>Die Biochemie</h2>
<p>Die Biochemie beschäftigt sich mit dem Stoffwechsel in Lebewesen. Sie ist ein Grenzbereich zwischen den Naturwissenschaften Biologie sowie Chemie und ist für die Medizin von besonders hoher Relevanz. Man nennt die Biochemie auch &#8220;die Chemie des Lebens&#8221;. Die Biochemie entwickelte sich im Vergleich zur organischen und anorganischen Chemie erst sehr spät &#8211; zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als die Biochemie auch noch Physiologische Chemie genannt wurde. Eine der Kernfragen in der Biochemie ist die, wie die Stoffe im Körper umgesetzt werden bzw. &#8220;verstoffwechselt&#8221; werden. Außerdem beschäftigt man sich mit der Kernfrage des Informationsaustausches innerhalb eines Organismus. </p>
<p>Bild stammt von: paolo toscani &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Chemie als Basis für die Entwicklung neuer Werkstoffe</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 09:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heisenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Chemieindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Um innovative Stoffe und Materialien entwickeln zu können, ist die Chemie unersetzlich. Letztendlich ist sie der Motor aller industriellen Prozesse, die notwendig sind, um neue Produkte zu schaffen und Ideen umzusetzen. Besonders die Herstellung lebenswichtiger Medikamente ist von chemischen Prozessen abhängig. Die Bedeutung der Chemieindustrie Jeden Tag bemühen sich Forscher auf der ganzen Welt, neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.icomc2010.tw/wp-content/uploads/2011/12/raffenerie-300x201.jpg" alt="" title="Kupferhütte Hbg" width="300" height="201" class="alignleft size-medium wp-image-26" /><strong>Um innovative Stoffe und Materialien entwickeln zu können, ist die Chemie unersetzlich. Letztendlich ist sie der Motor aller industriellen Prozesse, die notwendig sind, um neue Produkte zu schaffen und Ideen umzusetzen. Besonders die Herstellung lebenswichtiger Medikamente ist von chemischen Prozessen abhängig. </strong></p>
<h2>Die Bedeutung der Chemieindustrie</h2>
<p>Jeden Tag bemühen sich Forscher auf der ganzen Welt, neue Materialien aus unterschiedlichen Werkstoffen herzustellen, die vielleicht eines Tages einen wichtigen Einfluss auf das Leben der Menschen haben werden. Dabei wird versucht, verschiedene Stoffe miteinander zu kombinieren, so dass neuartige Verbindungen entstehen, die irgendwann industriell genutzt werden können. Jedes Material wird bis ins kleinste Detail untersucht und geprüft, alle Eigenschaften festgehalten und mit denen anderer Materialien verglichen. Seit es gelingt, verschiedene Stoffe mit Hilfe chemischer Prozesse künstlich herzustellen, können neue Nahrungsmittel verkauft und viele Leben gerettet werden. Bevor dies technisch möglich war, mussten die Menschen die Rohstoffe nutzen, die in der Natur vorkamen. Auch heute kann auf natürliche Rohstoffe nicht verzichtet werden, doch aufgrund teilweise jahrhundertelanger Ausbeutung werden diese immer Knapper. Möglicherweise wird die Menschheit in einigen Jahren bereits darauf angewiesen sein, natürliche Stoffe künstlich zu erzeugen. Ob die Chemieindustrie dies leisten kann, ist fraglich. Nachhaltigkeit ist daher auch in der Werkstoffindustrie ein wichtiger Grundsatz, nach dem es zu handeln gilt.</p>
<h2>Die Geschichte der chemischen Werkstoffindustrie</h2>
<p>Handwerk und Chemie sind historisch eng miteinander verknüpft. Für antike Hochkulturen waren vor allem die Herstellung und die Bearbeitung von Metall bedeutsam, da Reichtum und Wohlstand von Werkstoffen wie Kupfer, Silber, Gold, Zinn, Eisen und Blei abhängig war. Auch einige chemische Elemente wie Schwefel oder Kohle waren bereits mehr als 1000 Jahre vor Christi Geburt bekannt. Gärungsprozesse waren die Voraussetzung für die Herstellung alkoholhaltiger Getränke wie Bier und Wein, diese müssen also ebenfalls schon bekannt gewesen sein. Schriftliche Aufzeichnungen über das damalige Wissen im Hinblick auf die Eigenschaften bestimmter Werkstoffe existieren jedoch erst seit dem 16. Jahrhundert. Zu diesem Zeitpunkt beschäftigten sich viele Forscher mit der Metallkunde, der sogenannten Metallurgie, weil sie sich dadurch Anregungen für die Produktion immer ausgereifterer Waffen erhofften. Kurze Zeit später wandte man sich auch der Pharmazie zu. Paracelsus, ein deutscher Naturwissenschaftler und Arzt, war der Begründer der chemischen Forschung zu medizinischen Zwecken. Er war auch derjenige, der erstmals den Begriff Alkohol benutzte und sich mit giftigen Stoffen auseinandersetzte. Paracelsus versuchte gezielt, mit Hilfe chemischer Prozesse Gegenmittel zu entwickeln. Zum selben Zeitpunkt begann man mit versuchen, Gold und Silber künstlich herzustellen. Diese Versuche werden als Alchemie bezeichnet. Im Jahr 1869 kategorisierte Dmitri Mendelejew gemeinsam mit dem Deutschen Lothar Meyer erstmals chemische Stoffe anhand ihrer Eigenschaften und entwickelte so das Periodensystem. Bereits einige Jahre zuvor wurde bekannt, dass es Atome und andere Teilchen gibt, die in jedem Stoff wirken. Seitdem hat die Forschung enorme Fortschritte gemacht und entwickelt in immer kürzeren Abständen neue innovative Produkte, die dem Menschen das Leben so angenehm wie möglich machen sollen. </p>
<p>Fotoquelle: johas &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Chemie in Nahrungsmitteln</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heisenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den Nahrungsmitteln eines Menschen gehören sowohl pflanzliche, als auch tierische Produkte. Kohlenhydrate wie Zucker und Stärke, Fette, Eiweiße (Aminosäuren und Proteine), Vitamine und Mineralstoffe, Ballaststoffe und Wasser sind die wichtigsten Stoffe, aus denen sich eine ausgewogene Ernährung zusammensetzt. Kohlenhydrate liefern Energie für das Gehirn und die Muskulatur, Fette speichern diese Energie in den Zellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.icomc2010.tw/wp-content/uploads/2011/12/im-supermarkt-300x198.jpg" alt="" title="supermarket" width="300" height="198" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Zu den Nahrungsmitteln eines Menschen gehören sowohl pflanzliche, als auch tierische Produkte. Kohlenhydrate wie Zucker und Stärke, Fette, Eiweiße (Aminosäuren und Proteine), Vitamine und Mineralstoffe, Ballaststoffe und Wasser sind die wichtigsten Stoffe, aus denen sich eine ausgewogene Ernährung zusammensetzt.</strong></p>
<p>Kohlenhydrate liefern Energie für das Gehirn und die Muskulatur, Fette speichern diese Energie in den Zellen. Außerdem benötigt der Mensch Fette für den Aufbau von Hormonen; Fettpolster schützen den Körper vor Wärmeverlust. Aminosäuren sind wichtige Bausteine für Zellen und Enzyme. Enzyme steuern den Stoffwechsel in den Zellen. Insgesamt benötigt der Mensch 20 dieser Aminosäuren, davon kann der Körper zwölf selbst herstellen. Die restlichen acht können nur über die Nahrung aufgenommen werden, ebenso wie Vitamine und Mineralstoffe. Daher ist es wichtig, mangelhafte Ernährung zu vermeiden.</p>
<h2>Folgen einer unausgewogenen Ernährung</h2>
<p>Nicht nur mangelhafte Ernährung kann zu gesundheitlichen Folgen führen, sondern auch die Überernährung. Die Menschen in den westlichen Industrienationen haben weniger das Problem mit Mangelerscheinungen, sondern vielmehr mit den Folgen der übermäßigen Zufuhr der Nährstoffe. Was heißt das genau? Wer zu viel Fett und Kohlenhydrate zu sich nimmt, wird mit Übergewicht zu kämpfen haben. Die Energie, die der Körper nicht sofort benötigt, wird in Fettdepots im Gewebe abgespeichert. Folgen der zu starken Leibesfülle können Herz- und Kreislauferkrankungen sein, aber auch Diabetes und Rückenprobleme. Einseitige kohlenhydratreiche Ernährung kann &#8211; vor allem in Verbindung mit übermäßigem Alkoholgenuss &#8211; zu einer Fettleber führen. Zu viel Fett lässt außerdem den Cholesterinspiegel im Blut ansteigen. Zu viel Cholesterin im Blut verstopft die Arterien, der Herzmuskel und das Gehirn werden nicht mehr ausreichend versorgt, das Risiko eines Herzinfarkts oder eines Schlaganfalls steigt. Fehlende Ballaststoffe (befinden sich in Gemüse, Obst, Haferflocken, Vollkornprodukten etc.) führen dazu, dass der Darm kein Wasser binden kann und eventuell vorhandene Giftstoffe länger im Körper verbleiben. Damit erhöht sich das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Übermäßige Aufnahme von Eiweißen kann zu Gicht oder Rheuma führen, Kochsalz zu Bluthochdruck. Und wie schädlich ein Zuviel an Zucker zum Beispiel für die Zähne ist, daran gibt es heutzutage keine Zweifel mehr.</p>
<h2>Wie können Sie eine gesunde Ernährung sicherstellen?</h2>
<p>Achten Sie auf ein ausgewogenes Maß aller Nährstoffe, die Ihr Körper braucht, um fit und gesund zu bleiben. Cholesterin finden Sie in tierischen Fetten und Ölen, daher sollten Sie ausschließlich pflanzliche Fette zu sich nehmen. Und auch hier gibt es Unterschiede. Je höher der Anteil an ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen, desto besser. Lein- und Distelöl sind beispielsweise gesünder als Olivenöl. Essen Sie ausreichend Ballaststoffe, um Ihren Darm zu entlasten und die Verdauung zu fördern, und nehmen Sie Kochsalz, Zucker und Fett nur in Maßen zu sich. Weniger ist mehr! Achten Sie auf Lebensmittel mit wenig bis gar keinen Zusatzstoffen. Benzoesäuren, Schwefeldioxide, Natriumnitrit und Nitrate können Allergien, Kopfschmerzen und Übelkeit auslösen oder bilden sogar krebserzeugende Stoffe. Sie erkennen diese Zusatzstoffe an den sogenannten E-Nummern, die auf jedem Lebensmittel angegeben werden müssen. Um die Aufnahme chemischer Gifte wie Antibiotika, Hormone oder Schwermetallsalzen und Insektenvernichtungsmitteln zu vermeiden, greifen Sie auf Nahrungsmittel aus Reformhäusern und Bioläden zurück. Sie sind aus kontrolliertem biologischem Anbau und schadstofffrei. </p>
<p>Bildquelle: Matty Symons &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Entwicklung des Periodensystems der Elemente</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 08:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heisenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Periodensystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Periodensystem der Elemente oder kurz PSE &#8211; jeder hat es schon gesehen, und jeder kennt es. Viele Schüler arbeiten täglich damit und entnehmen ihm Informationen wie die Masse, die Anzahl der Atomschalen oder den Elektronegativitätswert. Doch wie und wer hat dieses System entwickelt? Die Entstehung Dieses ausgeklügelte System wurde in seiner jetzigen Form sowohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-15" title="chemistry" src="http://www.icomc2010.tw/wp-content/uploads/2011/12/Periodensystem-300x199.jpg" alt="" width="288" height="191" /><strong>Das Periodensystem der Elemente oder kurz PSE &#8211; jeder hat es schon gesehen, und jeder kennt es. Viele Schüler arbeiten täglich damit und entnehmen ihm Informationen wie die Masse, die Anzahl der Atomschalen oder den Elektronegativitätswert. Doch wie und wer hat dieses System entwickelt?</strong></p>
<h2>Die Entstehung</h2>
<p>Dieses ausgeklügelte System wurde in seiner jetzigen Form sowohl von &#8220;Dmitri Mendelejew&#8221; als auch von &#8220;Lothar Meyer&#8221; fast zeitgleich im Jahr 1869 vorgestellt. Seitdem hat es seine Gültigkeit behalten und sogar an Bedeutung gewonnen, da es früher weniger zur Systematisierung der Elemente diente als dazu neue Elemente zielgenau &#8220;vorherzusagen&#8221;. Die Entwicklung des Periodensystems begann allerdings bereits im Jahr 1817 als &#8220;Johann Wolfgang Döbereiner&#8221; mit seinen sogenannten &#8220;Triaden&#8221;. In diesen verglich er aber lediglich die Eigenschaften der chemischen Elemente. Im Jahr 1829 wurde von Döbereiner eine Schrift veröffentlicht, in der er versuchte die chemischen Elemente analogisch zu ordnen. Mit dieser Schrift hatte er das erste Mal ein System geschaffen, das die chemischen Elemente in einer Ordnung zusammenfasste. Es gelang ihm mit Hilfe dieses Systems 30 der damals 53 bekannten Elemente systematisch zu ordnen. Ernst Lenßen legte in den darauf folgenden Jahren noch das Atomgewicht zu Grunde des Triadensystems, wodurch alle damals bekannten Elemente in das System eingeordnet werden konnten.</p>
<h2>Das Gesetz der Oktaven</h2>
<p>John Alexander Reina Newlands entwickelte im Jahr 1864 das &#8220;Gesetz der Oktaven&#8221;. Dieses besagt, dass sich bei einer Anordnung mit ansteigender Atommasse die Eigenschaften der Elemente an jeder achten Position wiederholen (Oktave aus dem lateinischen: die Achte). In diesem System wurden die Edelgase nicht berücksichtigt, da sie zu dieser Zeit noch nicht bekannt und erforscht waren. Nur fünf Jahre später im Jahr 1869 parallel zu der Entwicklung des heutigen Periodensystems wurden von &#8220;Heinrich Adolph Baumhauer&#8221; und &#8220;Julius Quaglio&#8221; Versuche unternommen das Periodensystem der Elemente in eine Spiralform zu pressen. Diese schlugen jedoch fehl bzw. setzten sich nicht durch.</p>
<h2>Die Weiterentwicklung</h2>
<p>Im Jahr 1869 wurde schließlich auch das Periodensystem der Elemente in der Form entwickelt, in der man es Heute kennt. Es wurde in etwa zeitgleich und unabhängig voneinander von den beiden Chemikern &#8220;Dmitri Mendelejew&#8221; und &#8220;Lothar Meyer&#8221; entwickelt. Man ordnete alle bekannten Elemente nach ihrer Atommasse und vereinte ähnliche Elemente in den so genannten Gruppen (Haupt- bzw. Nebengruppen). Zwar fehlten noch viele Elemente, die man erst später entdeckte und einfügte jedoch geht das System von Form und Wesen her bis heute auf. Die Theorie ging bereits zu dieser Zeit so weit, dass bestimmte Plätze frei gelassen wurden, da man an diesen noch Elemente erwartete, die zu dieser Zeit nur noch nicht entdeckt worden waren. Ein Beispiel hierfür sind die heutigen Elemente Gallium, Scandium und Germanium, die bereits 1871 von Mendelejew mit den Namen Ekaaluminium, Ekabor und Ekasilicium vorhergesagt wurden. Eka steht hierbei für eins, der zweite Teil des Namens besteht aus dem jeweils leichteren Element mit ähnlichen Eigenschaften.</p>
<p>Picture: Dana S. Rothstein &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Erdöl und Erdgas &#8211; Herkunft und Bedeutung</title>
		<link>http://www.icomc2010.tw/rohstoffe/erdol-und-erdgas-herkunft-und-bedeutung/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 08:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heisenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Erdöl]]></category>

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		<description><![CDATA[Erdöl und Erdgas sind endliche Rohstoffe; schon in wenigen Jahrzehnten werden die Ressourcen erschöpft sein. Nur wer bis dahin auf erneuerbare Energien umgestiegen ist, wird sich wirtschaftlich behaupten können. Entstehung des Rohstoffes Erdgas ist neben dem Erdöl der wichtigste fossile Brennstoff, ohne diese beiden Rohstoffe wäre der wirtschaftliche Aufschwung der westlichen Industriestaaten nicht so schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.icomc2010.tw/wp-content/uploads/2011/12/oelturm-300x200.jpg" alt="" title="erdölförderung" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-12" /><strong>Erdöl und Erdgas sind endliche Rohstoffe; schon in wenigen Jahrzehnten werden die Ressourcen erschöpft sein. Nur wer bis dahin auf erneuerbare Energien umgestiegen ist, wird sich wirtschaftlich behaupten können. </strong></p>
<h2>Entstehung des Rohstoffes</h2>
<p>Erdgas ist neben dem Erdöl der wichtigste fossile Brennstoff, ohne diese beiden Rohstoffe wäre der wirtschaftliche Aufschwung der westlichen Industriestaaten nicht so schnell vonstattengegangen. Dabei ist die Erdölförderung und die Erdgasgewinnung erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wirtschaftlich effizient betrieben worden. Die ersten Gaslaternen wurden in Genua schon um 1802 in Betrieb genommen, größere Abbauten und eine systematische Förderung begannen jedoch erst um 1860. Öl und Gas sind fossile Rohstoffe, die oftmals zusammen, also in derselben oder in naheliegenden Lagerstätten vorkommen. Die Entstehung hat viele Millionen Jahre gedauert, dabei besteht Erdgas größtenteils aus abgestorbenen Pflanzenresten, während Öl sich überwiegend aus Algen zusammensetzt. Zur Entstehung dieser Mengen an Gas und Öl waren sehr hohe Temperaturen und komplizierte geochemische Prozesse vonnöten, auch bildeten sich ergiebige Lagerstätten nur unter gesteinstechnisch vorteilhaften Deckschichten aus. Weltweite Förderung haben die Reserven dieses kostbaren Rohstoffes sehr schnell schrumpfen lassen. Derzeit wird geschätzt, dass noch etwa 1200 Milliarden Barrel an Erdöl vorhanden sind, bei einer täglichen Fördermenge von etwa 80 Millionen Barrel wären diese Reserven in etwa 40 Jahren erschöpft. Die meisten Reserven werden im Nahen Osten vermutet, aber auch in Lateinamerika und Russland gibt es noch unerschlossene Ölfelder. Auch in Deutschland finden sich reichhaltige Erdöllagerstätten, diese sind überwiegend in Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Ähnlich sieht es bei Erdgas aus. Allerdings werden hier die geschätzten Welterdgasreserven auf etwa 190 Milliarden Tonnen angesetzt. Bei einer gleichbleibenden Förderung und einem ebenso permanenten Verbrauch würde diese Menge noch etwa 70 Jahre vorhalten. Allerdings gehen einige Wissenschaftler von großen, noch nicht entdeckten Lagerstätten aus, hier bewegen sich die Schätzungen um 600-700 Jahre, diese Vermutungen sind jedoch bisher noch nicht belegt. </p>
<h2>Vorkommen von Erdöl und Erdgas</h2>
<p>Die Erschließung der noch unbekannten Erdöl und -Gasreserven ist derzeit ein vorrangiges Ziel der Geologen und Staaten. Durch seismische Untersuchungen, Satellitenbilder und Probebohrungen werden viele neue Lagerstätten gefunden. Nicht alle sind abbaubar; entweder weil sie in zu großer Tiefe liegen oder aber sich das Öl- oder Gaslager unter einem stark bewohnten Gebiet befindet. Russland hat durch seine enorme Größe einen Vorteil, allein bis zur Jahrtausendwende wurden hier fast 100.000 Bohrungen vorgenommen. Auch unter den Permafrostböden Kanadas und Alaskas wird eine große Gasmenge vermutet. Dort wie auch in Sibirien gestaltet sich der Abbau jedoch ziemlich aufwendig, bisher wurden die Lagerstätten in zugänglicheren Umgebungen vorgezogen. </p>
<h2>Nutzung von Erdöl und Erdgas</h2>
<p>Bisher wurde Erdöl als Hauptlieferant für Brennstoffe benutzt, etwa als Treibstoff für Flugzeuge oder auch in Kraftwerken. Seit einigen Jahren wird hier verstärkt Erdgas verwendet. Es hat, außer den höheren Vorräten, den Vorteil, dass weniger Emissionen ausgestoßen werden. Auch wendet sich die Automobilindustrie vermehrt dem Erdgas zu, was unter anderem durch die steuerlichen Vergünstigungen für Erdgasfahrzeuge gefördert wird. Taxiunternehmen und Busse in den Innenstädten sind mit Erdgas weniger an der Luftverschmutzung beteiligt als Dieselfahrzeuge. Erdöl und Erdgas sind immer noch die wichtigsten Energieträger und derzeit für Wirtschaft und Industrie unerlässlich. Allerdings sollten kluge und zukunftsorientierte Manager auf erneuerbare Energien umsteigen, denn Gas und Öl sind im Gegensatz zu Sonne und Wind endlich. </p>
<p>Quelle des Fotos: dave51 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Alternative Treibstoffe</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 08:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heisenberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brennstoffzelle]]></category>
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		<description><![CDATA[Alternative Treibstoffe sind in den Zeiten des Klimawandels das Thema, da sie unsere Zukunft maßgeblich beeinflussen. Aber auch aus privatwirtschaftlicher Sicht wird dieser Bereich äußerst heiß diskutiert. Treibstoffe werden immer gebraucht &#8211; egal ob in der Luftfahrt, im Straßenverkehr oder in anderweitigen Fortbewegungsmitteln. Denn sie ermöglichen es, dass wir uns täglich zu unseren Arbeitsplätzen bewegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.icomc2010.tw/wp-content/uploads/2011/12/pelletheizung-300x200.jpg" alt="" title="pellets thermostatventil" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-9" /><strong>Alternative Treibstoffe sind in den Zeiten des Klimawandels das Thema, da sie unsere Zukunft maßgeblich beeinflussen. Aber auch aus privatwirtschaftlicher Sicht wird dieser Bereich äußerst heiß diskutiert. Treibstoffe werden immer gebraucht &#8211; egal ob in der Luftfahrt, im Straßenverkehr oder in anderweitigen Fortbewegungsmitteln. Denn sie ermöglichen es, dass wir uns täglich zu unseren Arbeitsplätzen bewegen können, wir in den Urlaub fliegen, oder die Bundeswehr in Krisengebiete gebracht werden kann. Jedoch gibt es gleich zwei Probleme, die den herkömmlichen Treibstoff Erdöl unattraktiv machen: zum einen wird Kohlenstoffdioxid emittiert, der eine Erwärmung der Erde hervorruft und zum anderen steigt der Preis für diesen Rohstoff aufgrund der immer größer werdenden Knappheit weiter an, so dass alternative Treibstoffe von Zeit zu Zeit interessanter werden. </strong></p>
<h2>Erdgas</h2>
<p>So wird eine Umrüstung nach Erdgas bereits seit längerer Zeit in vielen Autos schon serienmäßig eingebaut. Das findet auch bei vielen Kunden einen guten Anklang. Denn Erdgas ist nicht nur günstig, sondern auch umweltschonend. Auch das Netz der Erdgastankstellen baut sich unter Beachtung der steigenden Nachfrage immer weiter aus. Der aktuelle Preis von einem Liter liegt zurzeit bei etwa 70 Cent, was ungefähr die Hälfte von einem Liter Super ist. Gerade für Vielfahrer kann dies sehr rentabel sein. Personen, die tendenziell eher weniger mit dem Auto unterwegs sind, sollten nach Möglichkeit nur ein Erdgasauto kaufen, wenn der Einbau serienmäßig geschieht. Sollte dies nicht der Fall sein, so kann es sein, dass man im Endeffekt mehr zahlt als man von der Anlage hat. Denn ein nachträglicher Einbau kostet inklusive Anlage ca. 2000 Euro. Bei dieser stolzen Summe sollte man sich genau überlegen, ob eine Erdgasanlage bei einer entsprechenden jährlichen Laufleistung wirklich empfehlenswert ist.</p>
<h2>Elektroautos</h2>
<p>Eine weitere mittlerweile stark in den Trend gekommene Methode ist der alternative &#8220;Strom&#8221;. Dieser wird mit Akkus im Kraftfahrzeug gespeichert und kommt mithilfe eines Elektromotors zur Anwendung. Vorteil bei einem Elektrofahrzeug ist, dass es sehr sparsam ist. Denn der Wirkungsgrad eines Elektromotors ist deutlich höher als der eines herkömmlichen Benziners. Somit werden schon in diesem Sinne niedrigere Energiemengen benötigt, was auch entsprechend eine niedrigere Kohlenstoffdioxid-Bilanz zur Folge hat. Darüber hinaus baut sich das Netz der Wind- und Solarkraft immer weiter aus, was eine noch kleinere Bilanz zur Folge hat, da die Akkus eines Elektroautos über das allgemeine Stromnetz geladen werden, in das die Energie aus den bereits genannten alternativen Stromquellen eingespeist wird. Insofern scheint es also, als wären Elektroautos ein sehr interessantes Thema, das in ferner Zukunft noch viel interessanter werden kann.</p>
<h2>Brennstoffzellen</h2>
<p>Zuletzt bietet sich aber auch noch die Möglichkeit ein Fahrzeug mit der bekannten Brennstoffzelle anzutreiben. Das Gesamtsystem funktioniert im Prinzip genau wie ein Elektroauto. Jedoch wird der elektrische Strom hierbei mithilfe der Brennstoffzelle bereitgestellt, wodurch sich auch die Reichweite des Fahrzeuges stark verbessert. Denn die wird bei aktuellen Elektroautos stark kritisiert. Bei der Brennstoffzelle wird der Strom dadurch erzeugt, dass Wasserstoffgas, das in Tanks gespeichert wird, mit dem Sauerstoff aus der Luft reagiert. Hierbei werden enorme Energiemengen freigesetzt. Unter anderem macht sich die Brennstoffzelle den Elektronentransport zunutze, der für die Erzeugung des elektrischen Stromes verantwortlich ist- also eine sehr effiziente Methode.</p>
<p>Picture: Sergej Toporkov &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Chemie in der Kosmetikbranche</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heisenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer vermutet hinter einer pflegenden und straffenden Creme oder Bodylotion Erdöl oder krebserregende Stoffe, wenn die Creme morgens oder abends aufgetragen wird? Cremes, Bodylotion und Gesichtsseren beinhalten eine lange Liste von Inhaltsstoffen, deren Bedeutung sich einem Laien nicht immer erschließt. Aber was steckt hinter den Begriffen Chloracetamid oder Benzyl-Alkohol? Die Inhaltsstoffe und ihre Funktionen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.icomc2010.tw/wp-content/uploads/2011/12/Lippenstift-300x199.jpg" alt="" title="cosmetics" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-5" /><strong>Wer vermutet hinter einer pflegenden und straffenden Creme oder Bodylotion Erdöl oder krebserregende Stoffe, wenn die Creme morgens oder abends aufgetragen wird? Cremes, Bodylotion und Gesichtsseren beinhalten eine lange Liste von Inhaltsstoffen, deren Bedeutung sich einem Laien nicht immer erschließt. Aber was steckt hinter den Begriffen Chloracetamid oder Benzyl-Alkohol?</strong></p>
<h2>Die Inhaltsstoffe und ihre Funktionen in der Kosmetik</h2>
<p>Die Kennzeichnung der Inhaltstoffe in den Kosmetikprodukten ist dem Verbraucher allgemein vertraut. Alle Inhaltsstoffe werden in absteigender Reihenfolge ihrer Konzentration im jeweiligen Kosmetikprodukt aufgelistet. Hierbei unterliegen die Bezeichnungen einzelner Inhaltsstoffe der international einheitlichen INCI-Nomenklatur. Dies soll dem Verbraucher Transparenz und Sicherheit geben, anhand von Ingrediens die Wirkung des jeweiligen Kosmetikproduktes einzuschätzen, unabhängig davon, in welchem Land das Produkt erworben wird. Die INCI-Nomenklatur für pflanzliche Inhaltsstoffe leitet sich aus dem lateinischen Begriff der jeweiligen Pflanze; Als Beispiel kann hier Citrus Aurantium Dulcis für Süßorange angeführt werden, gefolgt von Peel, aus dem englischen abgeleitet, für Schale, sowie die Art der Herstellung, wie beispielsweise Extrakt &#8211; Insgesamt also Citrus Aurantum Dulcis Peel Extrakt für ein Orangenschalenextrakt. Weiter kann zum Beispiel Chamomilla Recutita Flower Oil in deutscher Übersetzung aus dem lateinischen ein ätherisches Öl aus Kamillenblüten bedeuten. In nahezu jedem Kosmetikprodukt steckt eine breite Palette an chemischen Stoffen. Die einen sind für die notwendige Konsistenz und Wirkung notwendig. Die anderen entfalten krankmachende, allergieauslösende Wirkung. Duschgels und Shampoos müssen schäumen und dabei ihre pflegende Wirkung entfalten, Deos müssen vor Bildung schlechter Gerüche schützen und Bodylotionen müssen gut riechen und pflegen. Das hier ein Teil von chemischen Prozessen notwendig ist, kann nicht abgestritten werden. Weiter fordert der Markt nach immer reichhaltigeren, bunten, gut riechenden und intensiv pflegenden Kosmetikprodukten, die jedoch bei der Fülle an Inhaltsstoffen wenig kosten sollen.</p>
<h2>Die wahren Basen</h2>
<p>Die Folge: Die natürlichen und zumeist teuren Inhaltsstoffe natürlicher Herkunft werden in chemischen Labors nachgebildet, um die Produktionskosten so gering wie möglich zu halten, und dem Verbraucher gewünschte Effekte zu ermöglichen. Somit werden Lippenpflegestifte auf Basis der Mineralöle hergestellt, als Ersatz für vergleichsweise kostenaufwendige pflanzliche Öle. Bei den meisten Deos, zur Hemmung von Schweiß- und Geruchsbildung, wird Aluminium eingesetzt. Dieser taucht unter der Bezeichnung Aluminium Chlorophydrate oder als Aluminium Stearate auf der INCO-Nomenklatur auf. Damit die Kosmetikprodukte möglichst lang haltbar bleiben, werden Cremes, Bodylotion oder Shampoos mit Konservierungsstoffen versetzt. Die Konservierungsstoffe sollen in erster Linie die Entwicklung und Vermehrung von Mikroorganismen in kosmetischen Produkten hemmen. Jedoch können manche von denen Allergien und Hautirritationen hervorrufen. Somit kann ein gegenteiliger Effekt des verwendeten Kosmetikproduktes erreicht werden: Die Haut kann altern, die Schutzbarriere der Haut kann gestört oder gar zerstört werden und es kann zur Allergiereaktionen auf der Haut in Form von Pickelchen, Rötungen und Juckreiz kommen. Die gebräuchlichsten Konservierungsstoffe verstecken sich zumeist hinter den Bezeichnungen, wie etwa Sodium Benzoate, Methylparaben, Butylene Glycol, Ethylparaben oder Isobutylparaben. Die krebserregenden Inhalts-und Konservierungsstoffe können hinter den Begriffen wie Imidazolidinyl-Harnstoff, Bronidox oder Diazolidinyl-Urea stecken. </p>
<p>Image: Amir Kaljikovic: Fotolia</p>
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